Aktuelles

Die 2-tägige Reise unseres Vereins führte dieses Jahr am 10. und 11. August nach Nauders (A) am Reschenpass.

Da war der Reiz natürlich gross, nach über 30 Jahren wieder einmal das Stilfser Joch mit dem Fahrrad zu "bezwingen".

Von Nauders fuhr die ganze Gruppe (18 Personen) gemeinsam über den Reschenpass bis Schluderns.

Dann fuhren die 3 Montainbiker auf ihre Route,

die "jungen 3" nahmen die Strecke des 3-Ländergiro unter die Räder,

weitere 3, darunter auch ich als der "Senior", wollten sich mit dem Stilfser Joch und dem nochmaligen Aufstieg von Schluderns auf den Reschenpass "begnügen".

Der Rest der Gruppe nahm es etwas gemütlicher und fuhr nach Meran. Von dort ging es dann mit der Bahn wieder zurück. Aber auch diese Gruppe musste schlussendlich über 100 km abstrampeln.

Obwohl sehr viele Radfahrer unterwegs waren, Motorradfahrer waren eindeutig in der Ueberzahl. Leider waren davon zu viele sog. "Möchtegernrennfahrer", die viele heikle Situationen provozierten.

Immer wieder beindruckend, der Blick von der Passhöhe zurück.

Auf guten Strassen, fast ohne Verkehr, geht es in Richtung ...

.... der Sierra de la Pila. Noch liegt sie in der Ferne, im leichten Morgendunst.

Von Torrevieja geht es über Orihuela (34 km), vorbei an Abanilla (55 km), bis nach gut 60 km Fortuna - ein bekannter Badeort - angefahren wird.

In Fortuna rechts der MU-17A entlang - hier beginnt ein landschaftlich herrlicher Abschnitt. Aber, auf den nächsten 25 km - quer durch die Sierra de la Pila - geht es meist nur bergauf, bergab und wieder bergauf - und das nicht zu knapp.

Es geht in Richtung Garapacha. Noch steigt die Strasse nicht mehr als 10% an.

Noch ist die Strasse breit und grosszügig angelegt, auch wenn der Belag nicht der Allerfeinste ist.

Bald wird aus der Strasse ein Strässchen und ...... es wird steiler.

Nein, wir sind nicht in die Dolomiten abgeschweift. So herrlich präsentiert sich die Sierra de la Pila.

Im Hintergrund wird ein grosser Marmor Steinbruch sichtbar.

Imposant, diese Marmorblöcke.

Liegt direkt am Marmor Steinbruch: Peña Zafra de Abajo. Der Name "verspricht" aber auch, dass es doch noch ein: "Peña Zafra de Arriba" geben muss.

Richtig! Und schon geht es arriba.

mit bis zu 14 Steigungsprozenten.

Geschafft!! Das also ist: Peña Zafra de Arriba. Etwa 650 m hoch gelegen, der höchste Punkt dieser Tour. Mit 85 km ist - kilometermässig - Halbzeit.

Der schönste, aber auch der anspruchsvollste Teil der Strecke ist vorbei. Jetzt wird es wieder etwas gemütlicher - falls der Wind der gleichen Meinung ist und nicht allzu stark gegen die Fahrtrichtung bläst.

Als Variante kann man kurz nach Fuente Blanca nach links abzweigen und über den Puerto de Frìo (ca. 850 m) nach La Zarza fahren.

Puerto Frìo

Auch für solche Ansichten muss die Zeit reichen.

Zwar noch relativ selten zu sehen in Spanien - aber es werden doch immer mehr: Solarpark.

Noch ein Blick zurück - auf die Rückseite des Marmor Steinbruchs.

Nach ca. 105 km ist bereits Macisvenda in Sicht.

In Hondón de las Frailes - nach 115 km - geht es noch ein letztes Mal kurz mit 10 % Steigung bergauf.
Aber dann gibt es doch noch bis zu 15% - in der Abfahrt - 10 km bis Albaterra.


Von Albaterra noch 45 fast flache Kilometer bis zum Ausgangspunkt.

Nach rund 6 1/2 Stunden mit gut 170 km und etwa 1'500 Höhenmetern in den Beinen wartet das wohlverdiente Mittagessen!

Eine Supertour. Allerdings macht es nur Spass, wenn man die entsprechenden Kilometer in den Beinen hat.


Ein anderer Weg in die Sierra de la Pila führt über den Embalse de Santomera-Los Valientes-Fenazar-La Espartosa-Casablanca-La Zarza zum Puerto de Frìo.

 

 

 

Auf dem Puerto de Frìo ca. 850 m

Geschafft!

 

 

Mit Klaus und Roar ging es am 16. April 2013 von Benilloba-Gorga-Planes-durchs Vall de Gallinera-Pego-Parcent-über den Coll de Rates.

Ueber Tàrbena-Callosa d'en Sarrià ging es weiter nach Guadalest.

Ueber Confrides ging es bis zum höchsten Punkt dieser Tour mit 966 m.

Von dort ging es in einer wunderschönen Abfahrt via Benasau wieder zurück zum Ausgangspunkt in Benilloba.

Der wohlverdiente Lohn nach einer solchen Tour.

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Der Pinienwald zwischen Torrevieja (La Mata) und Guardamar wird oft als die grüne Lunge der Vega Baja bezeichnet. (Der südliche Teil der Costa Blanca wird als Vega Baja und der nördliche Teil als Vega Alta bezeichnet. Die "Grenze" könnte ev. Alicante sein).

In den letzten Jahren wurde diesem Pinienwald ziemlich zugesetzt. Zum einen waren es die Menschen, die ihre Bauten immer mehr an die Grenzen - oder gar innerhalb dieser Grenzen setzten. Auf der anderen Seite waren - oder sind es immer noch - die Dünen, die diesen Wald immer mehr "versanden" lassen.

Doch seit etwa 2 Jahren wird mit dem Schutz dieses einmaligen Gebietes ernst gemacht.

Der Zugang ist nur noch an wenigen Stellen möglich. Das restliche Gelände ist umzäunt worden und somit nicht mehr frei begehbar. Damit wird auch die Gefahr eines Waldbrandes gebannt. In den letzten Jahren sind immer wieder kleinere Feuer ausgebrochen, die die Ursache nicht zuletzt in liegen gelassenen Souveniers, in Form von Glasscherben etc. hatten.

Dem Vorstoss der Dünen versucht man mit geeigneten Bepflanzungen direkt in den Dünen Herr zu werden. Erste Erfolge zeichnen sich bereits ab.

Unmittelbar vor den Dünen befindet sich der kilometerlange Strand zwischen La Mata und Guardamar. So menschenleer präsentierte er sich am Morgen des 26. Oktober 2009. Dabei betrug die Wassertemperatur im Meer immer noch 24 - 25 Grad.

Dieser Strand wird am Morgen jeweils von vielen "Strandläufern" belebt. Vermehrt sind auch jene Läufer anzutreffen, die sich mit "Stecken" auf den Weg machen.

Vor allem Wochenende sind hier viele Familien mit Kindern anzutreffen, die dann ihre Kunststücke in den Sand bauen, wie z.B. diese Meerjungfrau, die immerhin einige Tage im Trockenen überlebt hat.

Für alle Notfälle vorhanden, die Rettungsringe. Wobei die Person im Hintergrund nicht den Anschein macht, zu diesen Ringen zu greifen.


Durfte auch in diesem Frühjahr nicht fehlen: Die Wanderung in der Sierra Callosa.

Immer wieder faszinierend: Der Blick von der Sierra auf das Städtchen Callosa de Segura. Der Silberstreifen ganz am Horizont - das Mittelmeer.

In der Sierra fühlt sich eine vielfältige und reichhaltige Blumen- und Pflanzenwelt sehr wohl.

 

Die "Stars" vom Schloss. Beim Castillo de Conesa hat es Nachwuchs gegeben. Vor allem bei den jüngsten Besuchern kommt der Nachwuchs ganz besonders an, egal ob Esel......

...... oder das kleine (Glücks) Schwein.

Im Land Murcia mustergültig! Auf vielen von Radfahrern bevorzugten Strecken wird immer wieder mit solch grossen Schildern auf die  Radfahrer aufmerksam gemacht

So begann bei uns in Las Villas die Sommerzeit 2009.

"Unsere Strasse" wurde kurzerhand in ein Flussbett umfunktioniert.

Solche Wassermassen beglücken uns fast jedes Jahr 1 bis 2-mal.

Gelb ist die dominante Farbe an der Costa Blanca. Vor allem sind es die gelb leuchtenden Zitronen- und die goldgelb schimmernden Orangenbäume in den Huertas, die das Landschaftsbild prägen. Im Frühling kommen die gelb blühenden Mimosensträucher dazu. Noch fehlt der ebenfalls gelb blühende "spanische Klee".

Einzig anfangs bis mitte Februar überdecken die weiss und rosa blühenden Mandelblüten das vorherrschende Gelb.

Aber, sind das jetzt die echten Mimosen, oder sind es doch die falschen Blüten? Egal, Hauptsache sie blühen so schön gelb!

Der Frühling kommt und die Segelschiffe gehen .... Jetzt fahren sie wieder, die kleinen und grossen Segler aufs Meere hinaus.

 

Der harte und strenge Winter war "goldeswert" für die Salinen von Torrevieja. Tag und Nacht wurden Schiffe mit dem "weissen Gold" beladen. Bis zu 5 grosse Schiffe gleichzeitig warteten auf die Abfertigung. Dabei dauert es normalerweise 2 Tage bis so ein Schiff voll mit Salz beladen ist.

Nicht nur die Schiffe zieht es im Frühling aufs Meer hinaus. Auch die Radfahrer erkunden wieder die nähere oder weitere Umgebung.

Dabei lässst sich bei manchen Radlern eine gewisse Frühjahrsmüdigkeit nicht ableugnen.

Fast schon Tradition: Am 16. März sind wir zu Gast in den "Höhlen", im Restaurante Las Cuevas.

Auch schon fast traditionell: Espalda de Dorada.

Und Lenguado en Salsa de Safran.

Was wäre denn so ein feines Essen ohne Wein. Traditionellerweise gibt es den "Reserva de Ramón Bilbao".
Na, dann Prost!

Abend- (Abschieds) Stimmung anfangs Dezember 2008 in Torrevieja ......



Am nächsten Tag schon ging es wieder in Richtung Norden ......

Direkt in den Ostschweizer Winter .......

Weihnachten ist ja auch nicht mehr allzu fern

Und so stehe ich - nach einer Pause von 17 Jahren - wieder auf den Skiern - und - es macht wieder riesigen Spass!

Die Orangenernte 2008 hat anfangs November begonnen. Die Qualität ist hervorragend und die Menge übertrifft alle Erwartungen. Wir hoffen, dass wir die Ernte bis anfangs Dezember abschliessen können, denn dann geht es wieder auf die Ski.

So haben sich die Orangen noch anfangs September präsentiert. Die Rekordernte liess sich schon damals erahnen, aber von der Qualität konnten wir uns erst anlässlich der Ernte überzeugen.

Leider meinte es der Wettergott in den letzten 2 Oktoberwochen und in der 1. Novemberwoche nicht allzu gut mit uns. Aber jetzt, am 5. November 2008, geht es wieder aufwärts - auch wieder mit den Temperaturen. Also ist wieder Velofahren angesagt (die Orangenernte hat allerdings Vorrang).

Jetzt präsentiert sich auch das Meer (unsere grosse Badewanne) wieder im Original Costa Blanca tiefblau.

Natürlich waren wir auch wieder in "unserem" Schloss zum Mittagessen. Blick vom Schloss zu den Salinen von Torrevieja und im Hintergrund das Mittelmeer.

Etwas oberhalb von uns befindet sich dieses Einkaufscenter (mit einem sehr guten Restaurant). Bisher sind alle Bemühungen gescheitert, das Center erfolgreich zu führen. Was bei der extremen Center-Dichte auch nicht verwundert. Nächstens startet in den (grossen) Räumlichkeiten ein China Bazar. Die Beschriftung ist bereits angebracht. Als besonders gelungen darf dabei sicher die deutsche Uebersetzung bezeichnet werden.


Eine Folge der Tour de Suisse Ankunft in Gossau am 16. Juni 2008, oder doch nicht? Auf jeden Fall bestellte ich, noch vor dem Start der Etappe am nächsten Tag, dieses Supervelo. Das Velo wäre absolut "Tour de Suisse geeignet", was hingegen vom Fahrer leider nicht gesagt werden kann.


So präsentierte sich unsere "Rentnergruppe" am 12. April 2008, kurz vor der Abfahrt.

In Torrevieja, nur 2 km von uns entfernt, wird eine der grössten Meerwasser-Entsalzungsanlagen der Welt gebaut. Kosten ca. 229 Millionen Euros. Die Anlage soll fast eine halbe Million Menschen mit Trinkwasser versorgen.


Eine gigantische Baustelle.

Im Frühjahr 2007 nahm das neue Hospital in Torrevieja den Vollbetreb auf, nachdem bereits Ende 2006 die ersten Abteilungen in Betrieb genommen wurden. Das neue Spital liegt nur knappe eineinhalb Kilometer von uns weg.


So bedeckt war der Himmel über der Costa Blanca im Februar 2008 leider zu oft. Gegen Ende des Monats kam dann aber doch das "gewohnte Costa Blanca Wetter".

Mit einem Frühstück auf Vista Bella und einem Mittagessen beim Castillo de Conesa eröffneten wir die gemeinsame Velosaison 2008 an der Costa Blanca.


Man muss nicht unbedingt jeden Tag mit dem Velo unterwegs sein, auch zum Wandern und Bergsteigen gibt es genügend Möglichkeiten

Im Hinterland der Costa Blanca - ca. 30 km von Torrevieja - erhebt sich die Sierra de Callosa bis knapp 600 Meter Höhe. Eigentlich nicht sehr hoch, aber bei einer Ausgangshöhe von 0 Metern, immerhin. Die Sierra de Callosa lässt sich aber auch mit dem Velo gut und bequem umrunden. Immer den steilen Flanken entlang ergibt diese "Rundfahrt" ca. 15 km. Natürlich ohne die Strecke bis Callosa eingerechnet.

So sieht die Sierra de Callosa im Modell aus.

So präsentiert sich der Aufstieg in die Sierra oberhalb von Callosa.

Es geht bergauf....

und bergauf ......

Das blüht am Wegrand.

Der Blick hinunter nach Callosa....

oder in Richtung Redovan.


Verwöhne Herz und Sinne

Sattle das Fahrrad und los geht's in Richtung Hinterland, auf verkehrsarmen Strassen oder den Kanälen entlang. - Vor allem in der Zeit der Mandelbüte ein Genuss!                


Blick von "unserem Aussichtspunkt" oberhalb des Stausees "Embalse de Pedrera" auf blühende Mandelbäume.

Der Wasserspeicher für die ganze Region: Embalse de Pedrera. Von hier wird das Wasser in verschiedenen Kanälen verteilt. Ein Kanal führt bis ins 60 km entfernte Cartagena. Die Gegend gehört zu den trockensten Gebieten von ganz Spanien mit extrem niedrigen Niederschlägen. Dieser Stausee wird deshalb zusätzlich durch einen Zubringerkanal von einigen hundert Kilometer Länge gespiesen.

"Unser" Berg - 30 km von uns entfernt. Der Berg kann komplett umrundet werden, das gibt dann eine 90 km Tour.

Das geht natürlich am Besten nach einem stärkenden Frühstück, wie z.B. hier in Vista Bella - 20 km von uns entfernt - mit einem fantastischen Blick auf die Salzseen und das Meer.